|
Mit einer Ausnahme habe ich alle Story's selber geschrieben. Die Geschichte "Mein Freund" stammt von einer guten Freundin von mir. An dieser Stelle möchte ich ihr für dieses Werk danken.
Um wieder auf die Startseite zurückzugelangen, benutzt bitte den "Back"-Button des Browsers.
Es war ein heißer Sommertag. Die Mittagssonne brannte vom Himmel als ich mit meiner Arbeitskollegin durch die hiesige Einkaufspassage bummelte. Die Auslagen der Schaufenster waren sehr einladend dekoriert. Nach einer Weile machten wir es uns in einem Café bequem, um eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken. Eine junge Kellnerin bediente uns und brachte uns das, was wir bestellten. Dieses Café lag gegenüber eines Friseursalons. Wir konnten hineinsehen und die dort Anwesenden beobachten. Es war ein reiner Damensalon, in dem noch nicht mal Männer arbeiteten. Ich beobachtete das Treiben im Salon eine zeitlang während meine Kollegin einen Blick in eine Zeitschrift warf. Mein Blick fiel auf eine Frau mit schulterlangen, dunklen Haaren, die auf einem Platz saß, der am Schaufenster lag. Hinter ihr stand eine Friseurin, die sie anscheined beriet. Sie strich ihr durch die Haare und formte sie auch ein wenig. Dies diente wahrscheinlich der Anschaulichkeit ihrer Beratung. Die Dame auf dem Stuhl zeigte ebenfalls mit den Händen, was sie wollte. Die beiden einigten sich recht schnell auf einen gemeinsamen Nenner.
Für einen kurzen Moment verließ die Friseurin ihre Kundin und kam mit einem Cape wieder zu ihr zurück. Dieses Cape warf sie ihrer Kundin über und befestigte es in ihrem Nacken. Mit einer Schere schnitt sie die Haare ab, als ob man eine Dose öffnen würde. Sie begann an der Stirn und arbeitete sich einmal rundherum vor. Die ehemals langen Haare der Kundin lagen jetzt auf dem Boden und dem Cape, das sie trug. Jetzt begann die Friseurin, die Frisur ihrer Kundin mit der Schere zu korrigieren. Die ganze Prozedur dauerte einige Momente. Sie legte danach die Schere zur Seite und griff nach einer Haarschneidemaschine. Mit einer weitausholenden Bewegung setzte sie die Maschine auf der Stirn der jungen Frau an und schob sie nach hinten. Den Hinterkopf verschonte sie, genau wie die Seiten. Sie arbeitete sehr präzise. Ihre Kundin sah ein wenig aus, wie jemand, der unter Haarausfall auf dem Kopf leidet, nur das sie nicht total kahl war. Als nächstes entfernte die Friseurin etwas von der Haarschneidemaschine. Es mußte etwas sein, mit dem sie den Abstand zwischen Kopfhaut und Schneidewerk regulieren konnte. Sie setzte nichts Neues drauf. Daraus schloß ich, das sie entweder fertig war oder das ihre Kundin an manchen Stellen kahl geschoren wird. Das zweite traf zu. Sie setzte die Maschine auf der rechten Seite an und begann ihr Werk zu perfektionieren. Blanke, blasse Haut kam bei der jungen Dame zum Vorschein. Mit jeder Handbewegung der Friseurin wurde es mehr und mehr. Die Seite, die ich von meinem Platz aus sehen konnte, war fertig, genau wie der Hinterkopf. Die andere Seite, die ich nicht sehen konnte, war auch recht bald fertig. Dieser Anblick erregte mich sehr und machte mich neugierig zugleich. Der Rasierer sank auf die Ablagefläche vor der Kundin zurück.
Als nächstes wurden die rasierten Flächen mit Rasierschaum bedeckt. Es sah wie eine schneebedeckte Felswand in den Bergen aus. Mir lief ein wohliger Schauer den Rücken herunter als ich diesen Anblick sah. Die Friseurin griff zu einem Rasiermesser, mit dem sie den Schaum vorsichtig wieder entfernte. Ich bildete mir ein, das die Haut der Kundin dadurch einen leichten Glanz bekam. Auch dieser Teil der Frisur war bald fertiggestellt. Im nächsten Schritt massierte die Friseurin die rasierte Haut ihrer Kundin mit einer Flüssigkeit, die aus einer großen Flasche stammte. Diesmal bekam die Haut wirklich einen tollen Glanz.
Das Werk war vollbracht. Die Friseurin entfernte den Umhang vom Körper ihrer Kundin. Die beiden gingen gemeinsam zur Kasse, wo die junge Frau dann bezahlte und anschliessend den Salon verließ. Wenige Augenblicke später verlor ich sie aus den Augen, da sie in entgegengesetzter Richtung verschwand.
Ich war total begeistert, von dem, was ich da gerade miterlebte. In meine Gedanken versunken versuchte ich mich an das erlebte im Detail zu erinnern, als meine Kollegin mir auf die Schulter tippte und mir sagte, das unsere Pause zu Ende sei. Es dauerte einen Moment bevor ich wieder in die Realität zurückkam. Wir bezahlten und machten uns auf den Weg in die Firma zurück. Meine Erlebnisse sanken tief in mein Unterbewußtsein. Die nächsten Tage habe ich nicht bewußt daran gedacht, da ich privat und geschäftlich sehr viel zu tun hatte...
Nach meinem Erlebnis im Einkaufszentrum sind mittlerweile ein paar Tage ins Land gegangen. Es war an einem Samstag, an dem ich zu einer kleinen, formellen Feier eingeladen war. Die Feier sollte am frühen Nachmittag stattfinden. Damit ich alles schaffte, was an diesem Tag anlag, stand ich bereits sehr früh auf. Ich duschte, frühstückte und räumte die Wohnung ein wenig auf. Gegen 10 Uhr begann ich dann mich für die Feier fertig zu machen, da ich unmittelbar vor der Feier zum Friseur wollte. Meine Dauerwelle verabschiedete sich langsam aber sicher. Aus diesem Grund habe ich bereits einige Tage vorher einen Termin vereinbart. Soweit war es aber noch nicht. Zuerst mußte ich das richtige Outfit auswählen. Ich stand vor dem Schrank, holte etwas heraus, schaute es mir an und hängte es auch gleich wieder zurück. Bis ich den Overall fand, den eine Freundin mir nähte. Er ist dunkelblau, vorne ist er mit goldenen Knöpfen besetzt, die man an der Schulter und links herunter zu knöpfen kann, damit man ihn anziehen kann. An den Füßen sind die Beine bis ein Stück über den Knöchel aussenseitig gerafft und auch mit 2 goldenen Knöpfen besetzt. Auf den Ärmeln sind goldene Ringe aus Stoff aufgenähnt. Er hat die Optik einer Marineuniform, der eines Captains genauer gesagt. Ich habe alles sehr gerne, was mit Seefahrt zu tun, auch wenn es für eine Frau ungewöhnlich ist. Daher hat meine Freundin diesen Overall nach meinen Ideen und Wünschen angefertigt. Es hat ein hartes Stück Arbeit gekostet, um ihn fertig zustellen. Das war es, was ich nachher auf der Feier tragen wollte. Ich ließ ihn draussen liegen. Dazu suchte ich mir eine schwarzglänzende Strumpfhose heraus und meinen schwarzen Pumps. "Perfekt", dachte ich als ich es trug.
Die Zeit drängte ein wenig. Ich machte mich auf den Weg, um mir die Haare richten zu lassen. Das Auto parkte ich in einem Parkhaus mitten im Zentrum. Auf dem Weg zu dem Salon, den ich sonst immer aufsuche, mußte ich auch an dem vorbei, in dem ich die Frau vor ein paar Tagen beobachtete. Es war kaum etwas los in ihm. Ich schaute kurz herein und lief auch gleich weiter, weil ich meinen Termin nicht verpassen wollte. 5 Minuten später war ich dann dort, wo ich hinmußte. Ich schaute mich um, als gleich meine Friseurin auf mich zu kam und mich bat noch kurz Platz zu nehmen, bevor ich dran kam. Ich nahm also Platz und wartete. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Ich hatte das Gefühl, das ich dort nicht richtig war.Die Zeit war bereit, um einen Wandel herbeizuführen. Zielstrebig stand ich auf und beeilte mich diesen Salon zu verlassen. Geradewegs führte mich mein Weg zu dem, an dem ich gerade vorbeiging. Entschlossen betrat ich ihn. Eine junge Dame an der Rezeption schaute mich an, und fragte, ob sie mir helfen kann. Darauf hin fragte ich, ob ich einen Termin bekommen könne oder gleich warten kann. Sie sagte mir, das sofort jemand für mich Zeit hat und führte mich zu einem freien Platz. Es dauerte nicht lang, bis ich bedient wurde. Ich wußte ganz genau, was ich wollte und das sagte ich der Friseurin auch. Sie warf mir einen weiten glänzenden Umhang über und begann gleich mit ihrer Arbeit. Da ich ganz fest der Meinung war, das ein Wandel stattfinden sollte, gab ich ihr die Anweisung, hart durchzugreifen, um meinen Wunsch zu realisieren. An ihrem entschlossenem Handeln merkte ich, das sie mich verstanden hat. Mit dem Clipper schor sie mir die Seiten und den Hinterkopf megakurz. Die Kopfhaut konnte ich darunter erkennen. Der kalte Stahl tat richtig gut auf der Haut. Ich hatte das Gefühl, das sie den Clipper extra langsam über meinen Kopf gleiten ließ. Man muß es einfach erlebt haben, um es zu glauben.
Mein Kopf war bald runterherum kurz geschoren. Nicht kurz genug, für meinen Geschmack. Im nächsten Schritt wurde Rasierschaum aufgetragen, der bald die Seiten und meinen Hinterkopf bedeckte. Auch dieser war erfrischend kühl. Die Friseurin schabte ihn vorsichtig wieder herunter. Blanke Haut kam zum Vorschein. Mein Ziel rückte immer näher. Die ersten Ergebnisse waren bereits zu sehen. Im nächsten Schritt sollten meine Haare gefärbt werden. Wie drückte ich es damals aus? "Färben Sie mir meine Haare so blond, dass sie fast weiss sind!" Mir wurde daraufhin eine undefinierbare Masse in die verbleibenen Haare geschmiert, die sie färben sollte. Nach einiger Zeit wusch die Friseurin mir die Haare nochmal und das, was ich dann im Spiegel sah, hat mich total überwältigt. Meine Haare waren blonder, als ich es mir gewünscht hatte. Total stark, was ich da sah. Ehe, das Cape entfernt war, strich ich mit meiner Hand über den Kopf. Zuerst über die rasierten Stellen. So glatt und weich kannte ich meine Haut gar nicht. Ich mochte nicht aufhören, mich selber zu streicheln. Trotzdem beendete ich es mit einem Strich über die verbliebenen Haare. Schließlich habe ich mein Aussehen jetzt langfristig geändert. Die Friseurin gab mir mit auf den Weg, das es mindestens vier Wochen dauern würde, bis die ersten Stoppeln nachwachsen würden. Eine Sache, die ich erfolgreich zu verhindern wußte, da ich mich drei Monate lang rasieren und die Frisur in Schwung halten will.
Im Moment kann ich es kaum erwarten, bis es draußen wieder richtig warm wird, damit die Haare wieder runterkommen. Es wird jetzt der zweite Sommer, in dem ich das machen lassen und auch nicht das letzte Mal...
Diesmal war es soweit. Ich wußte, das es soweit kommen mußte, aber ich wollte ja nicht auf andere hören. Heute stehe ich das Dritte Mal innerhalb weniger Wochen vor Gericht, weil ich betrunken mit dem Auto gefahren bin. Die ersten beiden Male hat meine Vater, ein erfolgreicher Rechtsanwalt, mich rausgehauen und beide Male hat er mich verwarnt, dass ich vorsichtig sein soll. Doch ich wollte nicht auf ihn hören. Meine Verhandlung lief nicht so gut für mich. Jetzt warte ich auf das Urteil. In diesem Moment betritt der Richter den Saal. Nach einem Augenblick der gespannten Ruhe verkündet er das Urteil: "Carol Smith, ich verurteile Sie zu 3 Monaten in der Erziehungsanstalt für Frauen in Chelbybville ohne Bewährung. Sie werden sofort nach der Verhandlung dort hingebracht." Er schlug mit dem Hammer auf das hölzerne Podest und das Urteil war gesprochen. So schnell, wie der Richter den Saal betrat, verließ er ihn auch wieder. Zwei kräftiggebaute Wärterinnen führte mich aus dem Gerichtssaal zu einem Kleinbus, der bereits hinter dem Gebäude wartete.
Die Fahrt begann. Zuerst fuhren wir aus der Stadt heraus, in die Nachbarstadt, um dort zwei weitere Anwärterinnen für Chelbyville abzuholen. Sie waren genau wie ich auch mit einem orangen Overall gekleidet. Schweigend saßen wir die 2 Stunden lange Fahrt nebeneinander ohne ein Wort zu verlieren. Die Erziehungsanstalt war von einem hohen Zaun umgeben und alle paar Meter war ein noch höhrer Wachturm zu sehen. Das Tor öffnete sich und der Kleinbus konnte ungehindert einfahren. Vor der Tür des Hauptgebäudes kam das Fahrzeug zum stehen. Wir wurden hineingeführt. Eine Frau erwartete uns. "Mein Name ist Stacy Needham,", schrie sie, "ich bin für die nächsten 12 Wochen der liebe Gott für Euch. Ohne meine Erlaubnis dürft ihr noch nicht einmal atmen." Diese Stimme flößte uns gehorsam ein. Mit einer bestimmenden Geste befahl sie uns, daß wir ihr folgen sollten. Im Gleichschritt folgten wir ihr in einen Raum, in dem 3 merkwürdige Gestelle zu sehen waren. Neben jedem dieser Gestelle standen 2 Wärterinnen. Die Tür des Raumes wurde hinter uns abgeschlossen. "Ausziehen!", befahl uns Stacy. Im gleichen Moment zogen wir unsere Overalls aus und warteten auf ihren nächsten Befehl. "Ausziehen sagte ich. Und wenn ich das sage, meine ich, daß ihr ALLES ausziehen sollt!", schrie sie uns an. Also zogen wir auch den Rest unserer Kleidung aus und standen nackt im Raum. Als nächstes wurden wir auf den Gestellen festgekettet. Unsere Bewegungsfreiheit war uns somit genommen worden. Die Wärterinnen traten ein Stück zur Seite. Mrs. Needham kam mit einer Haarschneidemaschine auf mich zu. Ich hatte Angst vor dem was jetzt geschehen sollte. Sie schaltete die Maschine an und setzte sie an meinem Kopf an und schob sie schnell von der Stirn zum Hinterkopf. Das wiederholte sie einige Male. Nach ca. 90 Sekunden war mein Kopf blankrasiert. Damit aber nicht genug. Sie baute sich direkt vor mir auf und lächelte mich triumpfierend an. Ehe ich mich versah, rasierte sie mir die rechte Augenbraue ab. Schwupps war auch die linke weg. Ich fühlte mich völlig entstellt ohne meine Haare. Tief drinnen dachte ich, daß der Spuk zu Ende sein mußte. Ich mußte leider festellen, daß ich mich irrte. Sie rasierte mir auch meine Schamhaare ab. Mein Körper war jetzt völlig haarlos. Ich schämte mich so, für mein Aussehen, daß ich rot wurde. Stacy lachte mich aus und sagte: "Jeder der in meiner Erziehungsanstalt sitzt, hat kein Recht auf seinen Körper und noch weniger auf sein Aussehen." Tränen rollten über mein Gesicht. Sie hat mich innerlich mit dieser Handlung gebrochen. Ich wußte nicht, wie ich die Zeit dort durchstehen sollte.
Während ich mit mir selbst beschäftigt war, waren die beiden anderen Frauen mit dieser Prozedur dran. Genau wie ich verloren sie innerhalb weniger Augenblicke ihre gesamte Haarpracht. Völlig gedehmütigtt wurden wir aus den Gestellen befreit und konnten uns wieder anziehen. Wir wurden aus dem Raum in unsere Zellen geführt. Überall auf dem Weg begegneten uns kahlgeschorene Frauen. Wir waren uns darüber im Klaren, dass wir in der Hölle sein mußten...
Meine Haare wuchsen in diesem Sommer recht schnell. Mir kam es so vor, als würden sie schneller wachsen als sonst. Die letzten Arbeitstage kamen immer näher. In drei Tagen ist Freitag, mein letzter Urlaubstag vor dem Urlaub. Das wohlverdienste Wochenende und drei Wochen des Nichtstun liegen nun vor mir. Da ich lange nicht mehr in Urlaub geflogen war, buchte ich einen Flug nach Ibiza. Die Maschine geht am Montag. Also noch genug Zeit, um noch einige Vorbereitungen zu treffen.
Es war später Abend als ich "Liebe sünde" im Fernsehen sah. Eigentlich wollte ich gerade ausschalten, als es um Menschen mit Glatze ging und auch um deren erotische Ausstrahlung. Aus irgendeinen Grund schaute ich mir den Bericht dann auch an. Fasziniert wurde ich von einer jungen Frau, die sich in einem ziemlich schrillen Salon den Kopf rasieren ließ. Der Salon war anders als die, die ich bereits kannte. Daher schenkte ich diesem Bericht noch mehr Aufmerksamkeit. Die Frau ließ sich mit einer Maschine die Haare millimeterkurz scheren. Das schien ihr noch nicht kurz genug zu sein, denn die Friseurin schmierte Rasierschaum auf ihren Kopf. Es hatte Ähnlichkeit mit einem schneebedeckten Gipfel in den Bergen. Mit einem Rasiermesser schabte sie denn Schaum dann langsam wieder herunter. Ein wohliger Schauer überkam mich. Normalerweise verspüre ich nichts, wenn ich jemanden beim Friseur sehe. Wie dem auch sei. Bei diesem Bildern strich ich mir unbewußt durch meine schulterlangen braunen Haare. Der Bericht ging dem Ende zu und ich schaltete den Fernseher aus. Ich machte mich für's Bett fertig und legte mich dann hin. Da ich recht müde war, schlief ich sehr schnell ein.
Der nächste Morgen nahte. Ein ganz normaler Arbeitstag erwartete mich. Es passierte nichts aussergewöhnliches. Nach Feierabend flitze ich in die Stadt, um noch einiges für meine Reise einzukaufen. Ich ließ mir wie immer sehr viel Zeit beim Einkaufen. Es gibt kaum etwas, daß ich mehr als das Einkaufen liebe. Ich schlenderte von Schaufenster zu Schaufenster. Bei einem Fenster mit besonders einladenden Auslagen, wurde ich auch zum hineingehen verleitet. Unter anderem landete ich dann auch bei Karstadt. Da ich für einige Tage in die Sonne fliegen wollte, kaufte ich Sonnenmilch und einen neuen Badeanzug. Da es noch recht früh am Tag war, schlenderte ich weiter durch die Fußgängerzone meiner Heimatstadt. Die Luft war herrlich, also schlich auch in die Gassen, die von der Fußgängerzone abgingen. Ich befand mich sozusagen auf einer Erkundungstour durch meine Heimatstadt. In einem Hinterhof entdeckte ich einen kleinen Laden, den ich nicht recht einordnen konnte. Ich steuerte direkt darauf zu. Es war recht dunkel im Geschäft und die Tür war ebenfalls geschlossen. Da es recht warm war, schloß ich daraus, daß er geschlossen sein mußte. Ich ging ans Schaufenster und schaute in den Laden. An der Wand hingen zwei Spiegel. Vor den Spiegeln hing eine Ablage und davor standen dann zwei Stühle. Auf der anderen Seite war ein Tresen aufgebaut, auf dem eine alte Registrierkasse stand. Im Raum konnte ich einige Utensilien erkennen, die in der Regel von Friseuren verwendet werden. Dieses Geschäft erinnerte ein wenig an den Friseursalon, den ich gestern im Fernsehen gesehen habe. Da ich so oder so zum Friseur wollte, bevor ich meine Reise antrat, merkte ich mir den Ort und die Öffnungszeiten. Ich beschloß am Samstag zurückzukehren.
Der Samstag war da. Ich stand recht früh auf, um rechtzeitig in den Friseurladen zu gehen, denn ich bei meiner Erkundungstour entdeckte. Zielstrebig steuerte ich den Ort an. Es war bereits offen, obwohl die Öffnungszeiten erst in 10 Minuten begannen. Ich trat ein und erkundigte mich, ob ich auch ohne Termin rankommen könne. Es war absolut kein Problem. Die junge Frau an der Rezeption war sehr freundlich. Sie war der Jahreszeit entsprechend gekleidet. Sie trug ein weißtes T-Shirt, mit einer schwarzen Radlerhose und weißen Turnschuhen. Ich steuerte auf einen der beiden freien Stühle am Fenster zu, die für mich so wie eine Wartezone aussahen. Auf einem kleinen Tisch lagen einige Zeitschriften, die ich mir anschaute. Es dauerte ungefähr fünf Minuten bis eine weitere Frau den Raum betrat. Sie war genau wie die erste gekleidet. Ihre Haare bzw. das, was davon übrig war, war millimeterkurz geschoren. Ich konnte ihre Kopfhaut ganz deutlich sehen. Sie kam direkt auf mich zu und begrüßte mich freundlich: "Ich bin Sylvia, ich werde Sie bedienen" Mit einer weitausholenden Geste wieß sie auf den ersten Stuhl. Ich stand auf und setzte mich um. Die Zeitschrift ließ ich wieder auf den Tisch sinken.
Zwei Schritte lagen vor mir bis zum Stuhl. Langsam setzte ich mich hin und betrachtete mich dabei im Spiegel. An einem Kleiderständer hingen einige Friseurcapes. Sylvia griff nach einem und warf ihn mir über. Sie verschloß ihn recht eng um meinen Hals. Sylvia's Hände strichen durch meine Haare als sie mich fragte: "Wie hätten Sie es gerne?" "Schneiden Sie bitte nur die Spitzen", forderte ich sie auf. Mit einem zustimmenden Nicken kämmte sie meine Haare und begann zu arbeiten. Indes kam eine zweite Kundin ins Geschäft. Sie wurde auf den Stuhl neben mir gesetzt und von der Frau an der Rezeption bedient. Auch ihr wurde ein Cape übergeworfen. Die Friseurin fragte nur: "Wie immer?", worauf die Kundin scherzhaft antwortete: "Ist der Papst katholisch?" Die Frau, die sie bedienen sollte, verschwand hinter einem Vorhang, hinter dem ein Nebenraum lag. Sie kam mit einer älteren Haarschneidemaschine wieder, dessen Stecker sie in die Steckdose steckte. Nach dem es einmal kurz knackte erfüllte ein Surren den Raum. Mit der linken Hand richtete sie den Kopf ihrer Kundin aus. Die Kundin schaute nach unten. Die Friseurin setzte die Maschine im Nacken ihrer Kundin an und schob sie ganz langsam zur Stirn. Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich erkennen, wie ihre Haare auf dem Cape landeten. Ihr wurde eine breite Schneise in die Mitte ihres Kopfes rasiert. Blanke Haut kam zum Vorschein. Die Haare flogen in großen Büscheln auf das Cape. Wieder und wieder begann die Maschine sich ihren Weg auf dem Kopf zu bahnen. Unermüdlich biß sie die Haare vom Kopf los. Ich erinnerte mich bei diesem Anblick an die Sendung, die ich gesehen habe. Nach dem das Surren verstummte wurde ihr Kopf eingeschäumt. Ein toller Anblick. Es erinnerte mich an einen Ski-Urlaub, den ich vor einigen Jahren in den Alpen verbrachte. Die Friseurin schabte ganz vorsichtig den Schaum wieder herunter. Die ganze Prozedur dauerte ca. 15 Minuten. Meine Friseurin war immer noch dabei meine Haare mit der Schere zu schneiden, während die Frau neben mir bereits an der Kasse stand, um zu bezahlen.
Sie verließ den Laden und ging. Die Frau, die mich begrüßte begann damit den Platz neben mir aufzuräumen, während meine Friseurin mir ihr Werk im Spiegel zeigte. Aus dem Reflex heraus schüttelte ich den Kopf. Die Frau verstand mich nicht auf anhieb. "Ist etwas nicht in Ordnung?" fragte sie mich. "Ja. Die Frisur gefällt mir absolut nicht. Rasieren Sie meinen Kopf bitte.", forderte ich sie auf. Sie schaute mich an und fragte mich, ob ich ganz sicher bin. Ich bestätigte meinen Wunsch. Sie griff zur Maschine, schaltete sie an und mit einer festen Handbewegung bewegte sie meinen Kopf nach unten. Noch war Zeit um auszusteigen. Sie ließ sich bewußt Zeit, um zu beginnen. Ich merkte jetzt wie der Stahl meinen Nacken berührte und sich langsam aufwärts bewegte. Die Zähne fraßen sich ihren Weg durch meine Haare. Anders als bei meiner Vorgängerin stoppte die Friseurin auf halben Weg. Die Haare oben auf dem Kopf ließ sie vorerst verschont. Ich war ein wenig verunsichert, ob sie meinen Wunsch richtig verstanden hat. Diese Verunsicherung hielt an, als sie wieder im Nacken begann mir die Haare abzuschneiden. Zuerst verbreiterte sie die Schneise auf der rechten, dann auf der linken Seite. Der Hinterkopf war fertig. Die Friseurin faßte wieder an meinen Kopf. Während sie das tat, trat sie auf die linke Seite. Kraftvoll drehte sie meine linke Seite des Kopfes nach oben. Sie setzte die Maschine wieder hinten an und schob sie langsam nach oben. Beim nächsten Schnitt berührte die Maschine mein Ohr. Die Maschine kribbelte sehr stark an den Ohren. Ich bekam eine richtige Gänsehaut dabei. Die linke Seite war nun auch fertig und die Friseurin lief um mich herum um die rechte Seite zu bearbeiten. Bevor ich meinen Kopf richtig ausrichten konnte, tat sie es für mich. Insgeheim genoß ich es so hart angefasst zu werden. Noch besser gefiel das Gefühl des ausgeliefert sein. Ich konnte immer noch nicht so recht erkennen, warum sie es bei mir anders machte. Mit der Zeit war mein Kopf runtherum kahl rasiert. Nur kurze Stoppeln waren zu erkennen. Sie schaltete die Maschine aus und ich betrachtete das Werk im Spiegel.
Die Haare, die noch oben auf dem Kopf waren, waren unterschiedlich lang und nicht besonders geordnet. Sie erklärte mir anhand der verbliebenen Haare, daß sie mir die Seiten und den Hinterkopf vollkommen blank rasieren könnte und die verbliebenen Haare auf einige Millimeter kürzt. Ich konnte mir nicht viel darunter vorstellen und willigte unter der Bedingung ein, daß sie mir trotzdem den Kopf blank rasiert, wenn es mir nicht gefallen sollte.
Die Arbeit ging weiter. Sie setzte einen Aufsatz auf die Maschine bevor sie sie wieder einschaltete. Diesmal setzte sie den Clipper an der Stirn und schob ihn diesmal nach hinten. Die Haare, die verblieben, waren ungefähr 5 mm kurz. Mit drei Bahnen war sie fertig. Aus einer Sprayflasche sprühte sie sich Schaum auf die Hand, den sie auf den Seiten meines Kopfes verteilte. Der Schaum war herrlich kühl. Genau das, was man an so einem waren Tag braucht. Vorsichtig schabte sie ihn mit einem recht alt aussehenden Rasiermesser wieder herunter. Nackte Haut kam zum Vorschein. Jetzt merkte ich wie der Wind aus dem Ventilator meine Haut streichelte. Ich kann dieses wundervolle Gefühl nicht in Worte fassen. Man muß es einfach erlebt haben. Es kam immer mehr nackte Haut zum Vorschein. Meine neue Frisur war endlich fertig, dachte ich. Zur Krönung griff die Friseurin zu einer großen Flasche. Sie spritzte sich ein wenig von der Flüssigkeit auf die Hände und massierte sie auf meiner Kopfhaut ein. Die Kühle tat unheimlich gut. Ungefähr so, wie eine kalte Dusche an einem heißen Tag. Nach der Massage griff sie zu einem breiten Pinsel und fegte die Haare von meinem Kopf und vom Cape. Danach zeigte sie mir meine Frisur im Spiegel. Ich war total begeistert. Das, was sie vollbrachte, war besser als das, was ich mir wünschte. Ich nickte zustimmend. Sie löste den Verschluß des Cape und zog ihn so von meinem Körper, daß die Haare rechts von mir zu Boden fielen. Ich schaute ihnen ein letztes Mal nach und verspürte keinerlei Reue. Ich liebte meine neue Frisur. Langsam folgte ich der Frau an die Kasse. Vorsichtig berührte mich die rasierten Stellen meines Kopfes. Wieder bekam eine Gänsehaut. Dieses Gefühl, das ich verspürte, wurde immer schöner und erotischer. Überglücklich verließ ich das Geschäft.
Ich brauche an dieser Stelle wahrscheinlich nicht zu erwähnen, dass diesem Besuch noch einige folgten. Die Inhaberinnen und ich sind mittlerweile Freundinnen geworden. Manchmal diene ich den beiden auch als Versuchsobjekt für neue Extremhaarschnitte.
Mein Bruder und ich sind wahrscheinlich die größten Streithähne, die diese Welt je gesehen hat. Wir haben wegen allem und jedem gestritten. Wir stritten darüber, wer als erstes ins Bad durfte, wer abends länger weg bleiben durfte undsoweiter undsoweiter. Eigentlich hätten wir beide unseren Geschwister ein Vorbild sein sollen. Schließlich war er 17 und ich war schon 16. Wir beiden hielten uns für ungemein erwachsen. Bis auf unsere Streitsucht waren wir es auch. Unsere Mutter hatte es recht schwer mit uns. Da wir insgesamt 5 Kinder zu Hause waren, saß das Geld nicht gerade üppig. Aus diesem Grund war es selbstverständlich für uns, daß wir das Gemüse im Garten anbauten, Kleidung auch mal selber nähten und an die kleinen Geschwister "vererbten". Eine andere Sache war, daß unsere Mutter uns jeden ersten Samstag im Monat die Haare schnitt. Das Ritual war jedesmal das gleiche. Als erstes war unser Vater dran. Weiter ging es dann mit meinem großen Bruder, dann kam ich an die Reihe und dann die Kleinen. Dafür versammelten wir uns am späten Vormittag nach dem Frühstück in der Küche.
Wie üblich stritten mein Bruder und ich über Belanglosigkeiten, während Mutter unserem Vater die Haare schnitt. Sie nahm es mit der üblichen Gelassenheit hin, wie es bei ihr selbstverständlich war. Aber irgendwie war heute etwas anders. Auch mein Vater machte nicht den Eindruck, den er sonst machte. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Sein Haarschnitt war fertig und mein Bruder setzte sich auf den Stuhl. Mutter warf ihm den Umhang über und verschloß ihn im Nacken. Vater setzte sich indes neben die Küchentür und beobachtete das Treiben. Anstatt die Schere und den Kamm zu nehmen, griff meine Mutter zur Haarschneidemaschine. Ich ging davon aus, daß sie ihm einer der momentan modernen Kurzhaarschnitte machen wollte. Leider bestätigte sich meine Ahnung nicht. Sie entfernte den Aufsatz vom Gerät, schaltete es ein und setzte es meinem Bruder genau auf der Stirn an und schob es mit aller Kraft zum Hinterkopf. Bevor ich ihn warnen konnte fielen seine Haare zu Boden. Blanke Haut kam zum Vorschein. Es war beim besten Willen nichts mehr zu machen. Meine Mutter lächelte triumpfierend und setzte ihre Arbeit fort. Sie sagte kein Wort, trotzdem wußten wir beide, daß es die Rache für unsere ewigen Streiterein war. Ebenso gut wußte ich, daß ich die nächste bin, der es so ergehen wird, wie meinem Bruder jetzt. Nach einigen Minuten war er total kahlgeschoren. Sie nahm ihm den Umhang ab und ich ging mit wackeligen Knien zum Stuhl in der Mitte des Raumes.
Auch mir warf sie den Umhang um. Genau wie bei meinem Bruder ertönte das Surren im Raum. Ehe ich mich versah flogen meine Haare auf den Umhang. Sie arbeite mit einer Zielstrebig, die ich bewunderte. Tränen rollten über mein Gesicht. Meine eben noch langen Haare lagen rund um mich rum. Es dauerte keine 5 Minuten bis mein Schädel total blank war. So mußte sich auch ein US Marine fühlen, wenn er in die Armee kommt. Wäre ich Amerikanerin, hätte ich sicherlich versucht eine Marine zu werden. Nur dann hätte ich gewußt, wann es mit den Haaren so weit ist und ich wäre eine von vielen gewesen. Jetzt bin ich eine einzelne, die sicherlich auffallen wird. Ich mußte mich mit diesem Gedanken abfinden. Es gab kein zurück mehr. Ich hätte in der Vergangenheit weniger streiten sollen. Diese Art der Bestrafung ist mir eine Lehre gewesen...
Vor ein paar Jahren war ich als Au-Pair-Mädchen in den USA. Ich lebte bei der Familie Robinson in Iowa. Genauer gesagt in West Des Moines. Einem Stadtteil der Hauptstadt Des Moines. Man kann sagen, daß hier die Reichen und Schönen aus Des Moines leben.
Familie Robinson gehört zu diesen Reichen und Schönen. Mr. Robinson war etwas höheres in der Nationalgarde und Mrs. Robinson war eine erfolgreiche Maklerin. Vormittags waren die Kinder im Kinderhort und ich besuchte die dortige High-School. Das hieß für Mrs. Robinson, daß sie vormittags ungestört mit ihren Kunden die Häuser besichtigen konnte. Am Nachmittag arbeitete sie dann vom heimischen PC aus und erstellte dort ihre Angebote und Exposés und bereitete sich auf den morgigen Tag vor. Wir teilten uns dann die Arbeit, die zu Hause anfiel.
Eines Tages kam Mr. Robinson nach Hause und erzählte uns von einem Fest, das in seiner Kaserne stattfinden sollte. Da er ranghoch war, war es Ehrensache, daß seine Familie mitkommen durfte, um der Feier beizuwohnen. Die Feier sollte in zwei Wochen stattfinden. Das traf sich gut, da zu diesem Zeitpunkt unsere Frühjahrspause anlag und wir somit 3 zusätzliche freie Tage in der Schule hatten.
Der Tag X rückte immer näher. Mr. Robinson nahm alles mit einer Gelassenheit hin, die man sonst nirgends findet. Schließlich plante er bereits zahlreiche Einsätze der Nationalgarde, die in Des Moines einen Teil ihrer Truppen hat.
Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Weg in die Kaserne der Nationalgarde. Mr. und Mrs. Robinson kümmerten sich um die Kinder, so daß ich mich ein wenig umsehen konnte. Schließlich hatte ich nicht alle Tage die Möglichkeit soetwas zu sehen. Ich schlenderte über das Gelände und schaute mir vieles an. Irgendwie verlief ich mich dabei. Das Gelände war schließlich riesengroß. So kam es, daß ich in ein Gebäude ging, um nach dem Weg zu fragen. In diesem Gebäude stand eine Tür weit auf. Ich ging auf sie zu und betrat den Raum. Es war der Kasernenfriseur. Zwei ältere Herren hatten Dienst. Einer der Beiden bediente gerade einen jungen Soldaten, der andere fegte die Haare zusammen. Auf einem Stuhl im Wartebereich saß eine junge Frau in Uniform. Mit einer knappen Geste signalisierte der Mann ihr, daß sie zu ihm kommen soll. Sie stand auf und ging zum Stuhl, setzte sich aufrecht hin. Ihr wurde ein hellblauer Umhang umgeworfen. Der Mann griff zu einer Haarschneidemaschine, die von einem Werkzeugwagen herunterhing. Ohne lange zu fragen, wurde diese Frau geschoren, genau wie der Soldat auf dem Nebenplatz. Beide verzogen keine Miene. Innerhalb weniger Augenblicke wurden beide von ihren Haaren befreit. Ich beobachtete die vier und war begeistert. Daher steuerte ich auf die freien Stühle im Wartebereich zu und setzte mich dort hin. Beide waren ungefähr gleichzeitig fertig. Die Umhänge wurden von ihnen entfernt. Mit einem militärischen Gruß verabschiedeten sich die Soldaten von ihren Friseuren. Einer der beiden wurde auf mich aufmerksam und fragte mich, was ich hier wolle. Ich erklärte ihm so gut es ging, daß ich mich verlaufen habe und den Weg zum Festplatz suchte. Auf einem Lageplan des Geländes zeigte er mir den Weg. Ich stand auf und ging zur Tür. Dort blieb ich stehen. Mit zitterden Knien und erregter Stimme fragte ich, ob einer der beiden auch meine Haare schneiden könnte.
Die beiden erklärten mir, daß es sich hier um einen Militärfriseur und nicht um einen Schönheitssalon handelte. Hier gäbe es ausschließlich Militärhaarschnitte. Mit etwas Angst in der Stimme sagte ich, daß es mir egal sei. Sie schauten sich an und nickten dann. Meine Knie waren butterweich. Genauso war dann auch mein Gang zum Stuhl. Ich war froh als ich den Stuhl erreicht hatte. Die 10 Meter schienen endlos lang zu sein. Der größere der Beiden warf mir den Umhang um, griff den Clipper und legte ohne lange zu überlegen los. Mit einem festen Handgriff derigierte er meinen Kopf in die für ihn optimale Lage. Er setzte die Maschine fest in meinem Nacken an und schob sie schnell nach vorne. Sie bahnte sich den Weg über den Hinterkopf weiter in Richtung Stirn. Ich schloß beim ersten Kontakt mit der Maschine die Augen. Ein zweites Mal setzte er die Maschine in meinem Nacken an. Wieder glitt sie über meinen Kopf zur Stirn. Wieder spürte ich den Druck im Nacken. Ein unbeschreibliches Gefühl. Mein Hinterkopf und der Oberteil meines Kopfes mussten nun fertig sein. Denn er griff wieder nach meinem Kopf und drehte ihn so, daß er jetzt die Seiten bearbeiten konnte. Zuerst rechts, dann links. Das Surren verstummte. Ich traute mich trotzdem nicht die Augen zu öffnen. Ich merkte, wie der Umhang von meinem Körper gezogen wurde. Langsam öffente ich die Augen. Was ich sah, war im ersten Moment erschreckend. Zuerst erkannte ich mich nicht wieder. Langsam gewöhnte ich mich an die Person, die ich im Spiegel sah. Ich sah eine junge Frau in einem grünen Kleid und kahlgeschorenem Schädel. Nur noch kurze Stoppeln waren zu sehen. Es war ein völlig neues Bild von mir entstanden. Es gefiel mir.
Ich stand auf. Bewußt hob ich meine Füße nicht richtig. Ich wollte, daß meine geschorenen Haare mit den Füßen spüren. Einige Haare hafteten an meiner Strumpfhose oder rutschen seitlich in meine Pumps. Es störte mich nicht. Mit einem Lächeln auf den Lippen verließ ich den Raum und ging zum Paradeplatz zurück.
Die Robinson's erwarteten mich bereits. Beide schauten mich verwundert an. Mr. Robinson nahm es mit seiner bekannten sprichwörtlichen militärischen Gelassenheit. Seine Frau war ein wenig schockiert. Aber keiner der beiden schimpfte mit mir. Meinen Eltern sollte ich es selber sagen, meinten sie nur.
Diese Erfahrung, die ich an diesem Tag machte, möchte ich auf gar keinen Fall mehr missen. Sie hat mein Selbstbewußtsein gesteigert und mich in meinen Handlungen sicherer gemacht.
Seit einigen Jahren bin ich begeisterte Sportlerin. Ich betreibe sehr erfogreich den Triathlon. Zuerst habe ich mich selbst trainiert. Doch seit gut 2 Jahren werde ich von Monika betreut. Sie ist 42. Obwohl uns 20 Jahre trennen sind wir gute Freundinnen. Sie schafft es immer das Letzte aus mir herauszuholen. So auch bei unserem letzten Training am vergangenen Wochenende. Wir begannen den Samstag im Schwimmbad, wo ich meine Bahnen zog. Maria stand im Badeanzug am Beckenrand und gab mir Tips. Wie üblich blieben wir zwei Stunden dort. Danach ging es in den Wald zum Laufen. Mir lief der Schweiß herunter, doch ich zwang mich zum durchhalten. Meine Beine wurden immer schwerer, doch ich gab nicht auf. Ich holte das letzte aus mir heraus. Monika fuhr, wie üblich auf dem Fahrrad neben mir. Wir näherten uns ihrem Wagen. An dieser Stelle übernahm ich das Rad, um zu ihr nach Hause zu fahren. Sie stieg ins Auto und fuhr vorraus. Es gab nur den einen Weg zu ihrem Haus. Ich konnte also nicht mogeln. Das wußte sie und sie vertraute mir, auch wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte.
Während ich auf dem Weg zu ihr war, bereitete sie alles für meine Ankunft vor. Sie hatte einen Extraraum für mich eingerichtet, in dem ich mich nach dem Training entspannen konnte. Mit letzter Kraft kam ich bei ihrem Haus an. Sie stand lächelnd an der Tür und erwartete mich. Ich stellte das Rad ab und nahm den Helm ab. Sie nahm ihn und ich folge ihr ins Haus. Mein erster Weg führte mich in meinen Entspannungsraum. In der Mitte des Raumes stand eine Liege. Völlig entkräftet ließ ich mich darauf sinken. Monika setzte sich neben mich und massierte mir die Waden. Langsam kam ich wieder zu mir. Sie hörte mit der Massage auf, da jetzt die Zeit zum Duschen kam. Ich streifte meine Radlerhose vom Körper, das T-Shirt und meine Unterwäsche folgte. Es gab keine Geheimnisse zwischen uns und ich hatte auch keine Hemmungen mich vor ihr auszuziehen, wie es in anderen Trainer-Sportler-Beziehungen der Fall ist.
Sie schaute mich von Kopf bis Fuß an. Dabei fragte sie mich, ob ich nicht eine neue Trainingsmethode ausprobieren möchte. Ich willigte ein, ohne vorher nach der Art der Methode zu fragen. Sie nahm meine Hand und wir gingen zusammen ins Badezimmer. Dort mußte ich mich auf einen Hocker setzen. Sie nahm auf dem Rand der Badewanne platz. Sie berichtete mir, daß sich viele Sportler ihren Körper total rasieren, um so bessere Zeit zu erreichen. In meinem Fall wäre es das Schwimmen gewesen. Dort war ich nicht gerade die Schnellste. Ich mußte die Zeiten auf dem Fahrrad oder beim Laufen aufholen. Ich fragte mich selbst, was ich zu verlieren hätte. Abgesehen von meinen Haaren war da nichts. So willigte ich schließlich ein. Sie erklärte mir, daß sie mir zuerst die Haare mit einer Maschine kurzscheren wird und anschließend mit Rasierschaum und Messer den Rest entfernen wird.
Da ich nichts gegen diese Prozedur hatte, begann sie ihre Arbeit auf meinem Kopf. Sanft nahm sie mein Kinn und drückte meinen Kopf in den Nacken. Anschließend setzte sie die Maschine auf meiner Stirn an. Langsam schob sie sie nach hinten. Behutsam arbeitete sie zuerst oben auf meinem Kopf. Die Seiten und den Hinterkopf verschonte sie für den Moment. Der Rasierer musste auf der kleinsten Einstellung eingestellt sein, da ich merkte wie ein leichtes Lüftchen meine Haut streichelte. Sie war oben fertig und bewegte meinen Kopf jetzt in eine Position, die es ihr möglich machte die Seiten und den Hinterkopf zu bearbeiten. Die Haare landeten leicht wie eine Feder auf meinem Oberkörper. Er war bedeckt von herunterrasierten Haaren. Ein tolles Gefühl. Nach und nach fühlte ich mich leichter. Immer mehr Haare bedeckten meinen Oberkörper. Das Geräusch des Rasiers verstummte. Monikas kalte Hand strich über meinen geschorenen Kopf. Ich war total erregt. Sie bat mich aufzustehen, da wir noch nicht fertig waren, wie sie meinte. Das Geräusch der Maschine ertönte wieder. Monika hob meine Arme, um zu sehen ob ich unter den Achseln Haare hatte. Da ich oft schulterfreie bzw. ärmellose Kleider trug, achtete ich selbst peinlich genau auf diesen Bereich. Es gibt für mich nichts schlimmeres als wie Chittas Schwester am Oberkörper auszusehen. Sie nickte zufrieden. Monika setzte sich wieder auf den Rand der Badewanne. Genau in Augenhöhe meiner Schamhaare. Ich rasierte sie immer so weit aus, daß sie nicht unter meiner Unterwäsche oder meinem Badeanzug hervorschauten. Anscheinend war es für Monika immer noch nicht kurz genug, die sie setzte die Maschine dort an und schupps waren sie auch schon rappelkurz. Die Maschine arbeitete so präzise und war auf eine Länge eingestellt, daß noch nicht mal mehr kurze Stoppeln zu erkennen waren. Während Monika sich um meine Intimbehaarung kümmerte, säuberte ich meinen Oberkörper von meinen Haaren.
Nach dem Monika ihre Arbeit beendet hatte, durfte ich Duschen gehen. Niemals werde ich das Gefühl der kalten Wassertropfen auf meiner unbehaarten Haut vergessen. Bewußte ließ ich das Wasser langsam laufen, um dieses Gefühl völlig auszukosten. Wahrscheinlich habe ich fast 20 Minuten unter der Dusche verbracht, da Monika mich das erste Mal von dort wegholen mußte. Ich vergaß schlichtweg die Zeit. Seit dem wiederholen wir dieses "Ritual" jeden Frühjahr, wenn das Outdoor-Training wieder beginnt.
Es war schon sehr spät an diesem Frühjahrsabend, als es an der meiner Tür klingelte. Bevor ich zur Tür ging und schaute aus dem Fenster, ob ich ein bekanntes Auto erkennen konnte. Vor der Tür stand der Wagen von Bernd. Ich ging zur Tür und öffnete. Bernd stand dort mit einer Stofftasche in der Hand. Ich bat ihn hinein. Er kam rein und kaum als die Tür verschlossen war, kam er zur Sache. Bernd wollte, daß ich ihm die Haare schneide. Ein merkwürdiges anliegen dachte ich im ersten Moment, da bei ihm ganz in der Nähe ein Friseursalon ist. Also fragte ich ihn, warum er diesen nicht aufsucht. Nach und nach erzählte er mir warum es ihn zu mir und nicht in den Salon trieb. Im ersten Moment konnte ich ihm nicht recht folgen, da es alles ziemlich merkwürdig klang, was er sagte. Er sagte etwas von "Haarfetisch", einem Wort, das ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannte. Da ich wissen wollte, was dahinter steckte, gingen wir gemeinsam in die Küche, wo ich Kaffee kochte und Bernd mir alles darüber erzählen konnte. Es klang alles so merkwürdig und manches auch recht bizarr für mich. Er berichtete sehr ausführlich darüber und zeigte mir Sachen, die er sich aus dem Internet geholt hatte. Mein Interesse und meine Neugierde wuchsen je mehr er davon erzählte. Darunter waren auch einige Bilder, die er ausgedruckt hatte. Mir fiel auf, daß es hauptsächlich um Frauen ging, über die dort berichtet wurde und die man zeigte. Ich forschte also immer weiter und bohrte immer tiefer. Die Zeit verflog. Bernd schafte es mich zu überzeugen, daß ich ihm die Haare schneide. Trotz allem sagte ich ihm, daß ich soetwas noch nie gemacht habe. Er störte ihn nicht. Ich nahm die Tasche, die er mitbrachte und entleerte den Inhalt auf dem Küchentisch. Es waren Dinge drin, die ich bereits im Friseursalon gesehen habe.
Die Show begann. Ich steckte den Stecker des Clippers in die Steckdose. Bernd hielt mir etwas kammartiges entgegen und erklärte mir, wie ich es auf der Maschine befestigen konnte. Zuerst klappte es nicht recht, aber dann. Vorsichtig schaltete ich dann das Gerät an. Es vibrierte sehr stark, ich hatte wohl gleich den zweiten Gang erwischt. Wir nickten uns gegenseitig zu, um uns zu signalisieren, daß wir bereit waren. Ich hatte wahrscheinlich mehr Angst als Bernd. Langsam streckte ich meinen Arm aus und legte die Maschine auf seiner Stirn ab. Zur Sicherheit wartete ich noch einen Augenblick, falls er sich noch anders überlegte. Er schwieg. Wie mit dem Rasenmäher im Garten begann ich meine Arbeit auf seinem Kopf. Seine Haare schienen sich gegen den Clipper zu wehren, schien es. Ich mußte etwas mehr Kraft einsetzen als ich dachte. Trotz des Widerstandes bahnten wir uns unseren Weg. Langsam erkannte ich die Funktion des Kammes. Er diente dazu etwas Abstand zwischen Maschine und Kopf zu halten, da die Haare, die verblieben noch ca. 1 cm Länge hatten. Die erste Schneise ist mir wunderbar gelungen, sogar einigermaßen gerade. Meine Motivation wuchs durch das Ergebnis. Ungebremst arbeitete ich weiter und weiter. Seine Frisur bekam immer mehr Ähnlichkeit mit einem Igel. Die Haare auf seinem Kopf hatten jetzt eine Länge. Also war meine Arbeit getan. Ich schaltete das Gerät aus und entfernte die abgeschnittenen Haare von seinen Kleidern. Gemeinsam suchten wir das Badezimmer auf, da dort der Spiegel hing, in dem er sich am besten betrachten konnte.
Zu meinem Erstaunen fragte er mich, ob ich es noch mal wiederholen könnte und die Haare noch kürzer schneiden könnte. Ohne lange zu zögern stimmte ich zu. Wir kehrten an den Tatort des ersten Schnitts zurück. Bernd reichte mir jetzt einen anderen Abstandhalter. Er war wesentlich kleiner, als der erste. Begeistert nahm ich meine Arbeit wieder auf. Nach und nach konnte ich Bernds Kopfhaut sehen so kurz waren seine Haare jetzt. Das ganze dauerte nur 5 Minuten bis ich wieder fertig war. Zufrieden betrachteten wir beide das Werk im Badezimmerspiegel. Ich versuchte ihn zur Glatze zu überreden, da ich ein Fan von Kojak bin. Es war absolut nichts zu machen. Ich redete auf ihn ein, um sagte ihm, wie gut er damit aussehen würde. Seine Zweifel verschwanden für den Moment. Ich durfte ihm Rasierschaum auf den Kopf schmieren. In dem Moment, wo ich ihn rasieren wollte, griff er nach meiner Hand um mich zu stoppen. "Diesmal noch nicht.", sagte er nur. Ich legte den Rasierer zur Seite und wusch ihm den Kopf.
Leider konnte ich Bernd seit diesem Abend nicht endgültig überzeugen, daß er seinen Kopf total rasiert. Schade eigentlich. Es würde ihm nämlich sehr gut stehen. Ich hatte aber das Glück, daß ich noch einige Male scheren durfte. Als Ausgleich dafür bringt er mir Geschichten und Bilder über den Haarfetisch mit. Er hat mich mit seinem Interesse an ungewöhnlichen Frisuren angesteckt. Trotzdem hat es bei mir noch nicht zu einem Wandel gereicht. Ich trage immer noch meine alte Frisur. Ich hoffe, daß ich eines Tages den Mut finde, um mir die Haare auch kurz schneiden zu lassen.
In wenigen Tagen beginnt für meine beste Freundin und mich das Studium. Wie es bei Studenten ebenso ist, leiden wir immer unter Geldmangel. Wir machten uns auf, um uns einen Job zu suchen, dem wir neben den Vorlesungen nachgehen konnten. Clarissa und ich fanden nichts, das uns zusagte und in unseren Stundenplan passte. Wir waren kurz davor die Hoffnung schon aufzugeben, bis wir beim bummeln ein Schild in einem Schaufenster fanden. "Help wanted". Clarissa und ich betraten den Laden und fragten eine junge Frau, ob der Job aus dem Schaufenster noch frei sei. Er war noch frei. Sie bat uns, daß wir uns einen kleinen Moment gedulden sollen, bis die Chefin für uns Zeit hat. In dieser Zeit schauten wir uns um. Wir waren in einem Friseursalon gelandet. Die Einrichtung hatte etwas von einem Militärfriseur aus Amerika. Schließlich hieß der Laden auch: "Anne's Military-Haircut-Center".
Nach einigen Minuten kam eine Frau auf uns zu: "Hallo, ich bin Anne, die Chefin dieses Centers. Ich hörte, daß ihr Euch um die Stelle bewerben möchtet." begrüßte sie uns. "Hallo. Ich bin Sabrina und das ist Clarissa. Stimmt, wir würden den Job gerne haben.", antwortete ich für uns beide. Anne gab uns ein Zeichen, daß wir ihr folgen sollten. Wir standen auf und folgten ihr in ein Büro. Dort nahmen wir drei platz. Sie kam gleich zur Sache. "Wie ihr gesehen habt, haben wir uns hier auf Extremhaarschnitte spezialisiert. Wir sind also kein normaler Friseur. Bei uns liegt die Betonung auf Haarschnitt. Wer hier her kommt, möchte das Aussergewöhnliche haben. Das heißt im Großen und Ganzen, das die Haare unserer Kunden in der Regel nicht länger als einen cm sind, wenn sie unser Geschäft verlassen. Da bei uns alles sehr schnell geht, haben meine Mitarbeiterinnen keine Zeit, die geschorenen Haare wegzufegen und ihre Arbeitsplätze aufzuräumen. Dafür suchen wir jetzt Mitarbeiterinnen. Könnt ihr Euch vorstellen soetwas zu machen?", beendete sie ihre Ausführungen. Gemeinsames nicken kam auf diese Frage. "Gut. Wenn ihr Anfangen wollt, ist das kein Problem. Eure Arbeitszeiten werden Donnerstag am Abend, Freitag von 14 bis 19 Uhr und den ganzen Samstag sein. Für den Job bekommt ihr eine Art Uniform. Sie besteht aus einem weißen Kittel, schwarzen Pumps und einer hautfarbenen Strumpfhose. Ist das für Euch in Ordnung?" Clarissa ergriff das Wort: "Das hört sich gut an. Wie hoch wird unser Verdienst sein?" Anne schwieg einen Moment: "550 DM im Monat, da es ja nur ein paar Stunden im Monat sind. Obendrauf gibt es alle 14 Tage einen Gratishaarschnitt. Ich lege wert darauf, daß wir die Frisuren tragen, die wir den Kunden schneiden. Wenn ihr immer noch Interesse habt, könnt ihr am Samstag morgen um 7.30 Uhr hier sein." Mit allem haben wir gerechnet, nur damit nicht. Trotz allem willigten wir ein.
Wir waren Samstag morgen pünktlich zur Stelle. Es waren bereits alle Mitarbeiterinnen anwesend. Clarissa und ich waren die letzten. Anne begrüßte uns und gab uns unsere Uniform, die wir in einem Umkleideraum anziehen konnten. Viel war es ja nicht, also waren wir schnell fertig. Im Frühstücksraum warteten die Kolleginnen bereits auf uns. Sie trugen die gleichen Uniformen wie wir, auch Anne trug eine. Anne stellte uns vor: "Das sind Clarissa und Sabrina. Sie werden uns ab heute unterstützen. Clarrisa gehört zu den 'Blue Barrets' und Sabrina zu den 'Green Barrets'.". Während sie das sagte gab sie uns Anstecknadeln mit den Symbolen, die sie gerade nannte. "Wie ihr seht fehlt den beiden noch unser Haarschnitt. Dafür werden Michelle und Barb sorgen.", mit diesen abschließenden Worten wurden wir in den Arbeitsraum geführt.
Wir mußten auf den Stühlen direkt am Schaufenster platz nehmen. Unsere Kolleginnen stellten sich neben uns auf, abgesehen von Michelle und Barb, sie stellten sich hinter uns auf. Sie warfen uns ein Cape über und nahmen den Clipper von einem Haken. Sie justierten etwas an den Geräten, bevor sie eingeschaltet wurden. Und schon war es soweit. Die beiden faßten uns an den Kopf und schoben ihn nach vorne. Im nächsten Moment spürten wir, wie die Maschine im Nacken angesetzt wurden. Kraftvoll wurden sie durch unsere Haare geschoben. Die Haare flogen zu Boden. Wieder und wieder wiederholten sie es. Die Kraft, die diese Maschinen hatten, war beeindruckend. Unsere Haare bedeckten die Umhänge, die man uns umgelegt hat. Zwischendurch drehten die beiden Frauen mit kräftiger Hand unsere Köpfe in die Richtung, die sie für ideal hielten. Es war eine Art sanfte Gewalt, die sie auf uns ausübten. Ich genoß dieses Gefühl. Auf der einen Seite wurde ein Teil von mir gebrochen, auf der anderen Seite wurde ich von einer Last befreit. Zum ersten Mal kamen mir meine Haare, wie etwas hinderliches vor. Doch dieses Gefühl sollte nicht mehr lange andauern, den die beiden waren fast fertig. Ein letzter Schnitt und das Werk war vollbracht.
Zufrieden betrachteten wir uns im Spiegel. Barb und Michelle entfernten die Umhänge von unseren Körper, unsere Haare fielen auf den Boden. "Was sagt ihr?", fragte uns Anne in diesem Moment. Wir strichen über unsere Köpfe und ich sagte: "Ich habe mich noch nie so frei und wundervoll gefühlt." Clarissa bestätigte das. "Das hören wir gerne. Jeden zweiten und vierten Donnerstag nach Ladenschluß ist Mitarbeiterhaircut angesagt. Bitte nehmt euch dann nichts vor, da es Arbeitszeit ist. Meistens sind wir bis 21.30 Uhr fertig damit." Wir nickten zustimmend. Es war an der Zeit, daß wir die Arbeit aufnahmen. Anne schloß den Laden auf und wir fegten unsere Haare zusammen und hängten die Capes zurück an ihren Platz. Der Tag verging wie im Fluge. In den nächsten Wochen verbrachten wir mehr Zeit in Anne's Center, als wir mußten. Wir schauten uns einige Tricks und Kniffe von den Kolleginnen ab, da wir irgendwann auch mal Hand anlegen wollten.
Seit gut einem Jahr arbeite ich nun schon als Heimfriseurin. Meine Kunden kommen in der Regel aus meiner Heimatstadt bzw. aus den umliegenden Gemeinden. Nach einem Tag unterwegs kam ich nach Hause und hörte als erstes meinen Anrufbeantworter ab. Drei Nachrichten waren drauf. Die ersten beiden kamen aus meiner Heimatstadt, der dritte kam aus einer Stadt, die ca. 40 km entfernt lag. Anstandshalber rief ich auch dort zurück. Ein junger Mann meldete sich. Ich stellte mich vor und fragte ihn nach seinen Wünschen. Er wollte einen normalen Trockenhaarschnitt. Normalerweise fahre ich deswegen noch nicht mal zu Leuten, die in meiner Heimatstadt leben. Er fuhr fort, bevor ich den Auftrag ablehnen konnte. Im Laufe seiner Erzählungen kam heraus, daß er sich seiner Sache noch nicht sicher war. Er wollte einen Crewcut haben, bei dem die Seiten und der Hinterkopf blank rasiert werden. Das stellte für mich eine gewisse Herausforderung dar. Also nannte ich ihm meinen Preis. 38 DM, egal der Haarschnitt ausgeht, auch wenn ich unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahre. Zu meiner Verwunderung stimmte er zu. Wir verabredeten uns für den übernächsten Montag.
Um 19.30 Uhr kam ich bei ihm zu Hause an. Er war ein großer Mann, ca. 1,95 m groß, mit blonden Haaren, die zu einem Mittelscheitel gekämt waren. Ich betrat seine Wohnung und wurde in sein Wohnzimmer geführt. Wir nahmen platz. Er schilderte mir nochmals genau seine Wünsche. Ich war überzeugt, das ihm der Crewcut stehen würde. Also fragte ich ihn, wo ich die Arbeit beginnen kann. Im Badezimmer sollte es stattfinden. Er nahm auf der Toilette platz und ich warf ihm den Umhang über. In Anbetracht der Tatsache, daß er sich seiner Sache noch nicht 100 %ig sicher war, begann ich mit einer großen Einstellung der Maschine. Ich schor ihm die Haare auf 2 cm Länge am ganzen Kopf. Danach dann die Seiten und den Hinterkopf auf 1 cm Länge. Im Spiegel zeigte ich ihm dann, wie es aussieht. Es gefiel ihm auf anhieb, nur es war noch zu lang. Also auf ein Neues. Ich begann damit ihm die Haare über auf 1 cm zu kürzen, danach entfernte ich den Aufsatz vom Clipper und justierte ihn auf 3 mm für die Seiten und den Hinterkopf. Er bat mich, daß er diesmal den ersten Schnitt tun durfte. Zustimmend drückte ich ihm die Maschine in die Hand. Vorsichtig setzte er sie auf der rechten Seite an und schob sie nach hinten. Ich konnte erkennen, wie seine Haut zum Vorschein kam. Nach diesem Schnitt setzte ich die Arbeit fort und legte die Haut weiter und weiter frei. Lange konnte ich diesen Anblick nicht mehr genießen. Ich liebe es, wenn ein Mann sich den Kopf rasieren läßt. Am liebsten habe ich die Glatze beim Mann. Konzentriert setzte ich die Arbeit fort. Wieder zeigte ich ihm das Ergebnis im Spiegel. Er war vollkommen zufrieden, mit dem, was ich geschaffen hatte. Zum Schluß begann ich damit unvollkommene Stellen zu korrigieren. Dazu seifte ich seinen Kopf mit Rasierschaum ein und schabte ihn wieder herunter. Blanke Haut kam zum Vorschein. Es gibt kaum etwas Schöneres im Friseurdasein. Ich entfernte den Umhang von seinem Körper. Er stand auf und drehte sich um. Eigentlich wollte ich die Haare zusammenfegen, aber er zog mich in den Flur und meinte, daß er das selber machen würde. Zufrieden bezahlte er mich dann, während ich meine Jacke anzog. Ich steckte das Geld ein und konnte dann nicht anders. Meine Hand strich über seinen Kopf während ich ihn küßte. Obwohl ich einen weiteren Termin hatte, wollte ich unbedingt mit ihm schlafen. Seine Handlungen zeigten, daß er auch nicht abgeneigt war. Wir streiften unsere Kleider von Körper und erlebten eine heiße Nacht...
Als begeisterte Internetsuferin rufe ich mir gelegentlich auch Kontaktanzeigen auf. Da ich Lust auf etwas Extremes verspürte, suchte ich nach Domina's, die Sklavinnen ausbildeten. Bereits nach kurzer Zeit fand ich das, was ich suchte. Wir tauschten einige Zeit E-Mails aus. Sie war eine junge Frau von 22 Jahren. Somit 8 Jahre jünger als ich. Darin lag für mich eine gewisse Herausforderung. Nach gut 2 Wochen kam es zum ersten Treffen. Wir trafen uns bei ihr zu Hause. An der Tür begrüßte mich eine Frau in einem engen schwarzen Latexdress. Ich kam hinein, sie schloß die Tür hinter mir. Sie nahm meinen Mantel ab und hängte ihn an die Gaderobe. Unter meinem Mantel trug ich nur ein paar Nylons und nichts weiter. So hat die Domina es von mir gefordert. Sie führte mich in ihr Wohnzimmer. Dort lag der gleiche Dress, den die junge Frau trug auf dem Sessel. Sie forderte mich auf, daß ich diesen anziehen sollte. Nur die Kapuze durfte ich nicht über ziehen. Warum konnte ich in diesem Moment nicht nachvollziehen, da sie die Kapuze auch trug. Das Material war angenehm kühl auf der Haut. Die Domina war eine Frau, die nicht viele Worte machte. Mit einer Handbewegung mußte ich ihr in ihr Schlafzimmer folgen. Vor ihrem Kleiderschrank mit einem großen Spiegel mußte ich niederknien. "Bist Du ganz sicher, daß Du den Weg gehen willst, den ich für Dich auswähle?", fragte sie mich, "Willst Du alle Qualen und Entbehrungen in Kauf nehmen, die dieser Weg mit sich bringt?" Meine Antwort lautete: "Ja, ich will, Herrin."
Nach meiner Antwort ging sie auf die linke Tür Ihres Kleiderschrankes zu und öffnete diese. In einem Bord in meiner Augenhöhe lagen viele Lack- und Latexkleider. Aus einem Bord, das ich nicht einsehen konnte, holte sie eine Haarschneidemaschine hervor. Mit dieser kam sie wieder zu mir zurück. Sie baute sich vor mir auf und sprach zu mir: "Ab sofort bist Du mein Eigentum. Nur noch mein Wille zählt. Das Individuum, das Du verkörpert hast, existiert nicht mehr. Zum Zeichen Deines neuen Lebens und Deines neuen Seins wirst Du Dein Äußeres nach meinen Wünschen gestalten." Während sie das sagte, schaltete sie die Maschine an und begann damit mir den Kopf zu scheren. Mir wurde nun klar, warum ich die Kapuze nicht tragen. Meine Haare fielen auf meinen Catsuit. Die Domina beeilte sich damit mir den Kopf zu rasieren. Der Maschinenschnitt war schnell fertiggestellt. Als Höhepunkt verpasste sie mir noch eine Nassrasur. Sie verbot mir ausdrücklich meinen Kopf zu berühren. Das war ausschließlich ihr Privileg. Um zu verhindern, daß ich meine Kopfhaut berührte, zog sie mir die Kapuze über den Kopf. Meine hatte noch eine Maske, die sie mir über das Gesicht zog. So war sichergestellt, daß ich wirklich nicht an meinen Kopf fassen konnte. Dieses Ritual mußte ich jeden Tag wiederholen, nur das es in Zukunft im Badezimmer vollzogen wurde.
. Hier erscheinen in Zukunft regelmäßig neue Haircut-Story's. Ich hoffe, daß Euch diese hier gefallen haben...